Berlin 1933

Was 1933 verloren ging.

Format: 14 x 22 cm
Etwa 30 Abbildungen
Etwa 164 Seiten
Broschur

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19,95 EUR

ISBN 9783862282180

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Berlin 1933
Verfolgung, Emigration, Karrieren

Christiane Kruse

In den Zwanzigerjahren war Berlin nicht nur die drittgrößte Stadt der Welt, sondern auch eine schillernde Metropole, die mit ihrer avantgardistischen Kultur- und Kunstszene, dem legendären Nachtleben und ihrer Modernität viele Menschen geradezu magisch anzog.
1933 war das alles schnell vorbei. Mit der Ernennung Hitlers zum deutschen Reichskanzler am 30. Januar 1933 begann der Wandel von der modernen, liberalen Weltstadt zur NS-Machtzentrale. Was genau ereignete sich in Berlin in diesem „Schicksalsjahr“? Das Buch schildert die politischen Ereignisse und verfolgt die Lebenswege vieler prominenter Berlinerinnen und Berliner. Während einige emigrierten, andere unter Ausgrenzung und Isolation litten und sich in die innere Emigration zurückzogen, passten sich wieder andere an und warteten ab. Und dann gab es diejenigen, die unter den geänderten politischen Vorzeichen Karriere machten.

Pressestimmen/Rezensionen+

Märkische Oderzeitung, 17.06.21:
„Das Jahr 1933 ist eines jener Schicksalsjahre, deren Folgen bis in die Gegenwart nachhallen. Was genau damals in Berlin sich ereignete, das beleuchtet Christiane Kruse in ihrem Handbuch ‚Berlin 1933. Verfolgung, Emigration, Karrieren‘.“

fachbuchjournal, 06_2021:
 
Der Band Berlin 1933. Verfolgung, Emigration, Karrieren sei, so fasst der Rezensent zusammen „ein interessantes, anregendes Buch für Einsteiger, das mit Hinweisen auf die wichtigsten Berliner Schauplätze und einem Epilog über Berlin 1945 schließt“. Das Buch Macht, Ohnmacht Widerstand. Frauen in der Zeit des Nationalsozialismus überzeugt den Kritiker so sehr, dass er findet „Die Einführung Das Frauenbild im Nationalsozialismus sollte als Sonderdruck der politischen Bildung dienen.“