Alles ausser Arbeit

Tanz, Theater, Varieté und Strandbad.

Format: 24 x 21 cm
Etwa 100 Abbildungen
128 Seiten
Hardcover

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24,95 EUR

ISBN 9783862281411

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Alles ausser Arbeit
Berliner Lust in den Zwanziger Jahren

Boris von Brauchitsch (Hrsg.)

Seit dem späten 19. Jahrhundert entstand in vielen europäischen Städten erstmals eine kommerzialisierte Freizeitkultur. Möglich wurde dies durch die Industrialisierung, in deren Folge es technische Neuerungen und – entscheidend – neben festen Arbeitszeiten eben auch Freizeiten sowie geregelte Einkommen gab. Spektakuläre Fotografien aus der Schatzkammer der bpk – Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschichte zeigen, was die Lebenslust in Berlin an Freizeitvergnügungen hervorbrachte. Die Stadt entwickelte sich zur schillernden Theater-Metropole, es entstanden Amüsierviertel mit Restaurants und Cafés, Konzerthallen, Lichtspielhäuser, Zirkusse und Varietés sowie Freizeitparks und Strandbäder im Umland, die an freien Sonntagen lockten. Eine lustvolle Zeitreise in die Goldenen Zwanziger.

Pressestimmen/Rezensionen+

Zeit online, 02.04.2016:
http://www.zeit.de/entdecken/2016-03/berlin-historisch-20er-jahre-fs

Berliner Illustrirte Zeitung  (Berliner Morgenpost ), 20. 4. 2016:
„Wenn es einen Sehnsuchtsort gibt in der Berliner Stadtgeschichte, dann kommen einem zuerst die 20er-Jahre in den Sinn. Sie stimmen nostalgisch, sie machen ein bisschen wehmütig. Denn sie stehen für eine Epoche, in der so vieles noch offen und möglich schien, bevor Deutschland und mit ihm die Hauptstadt den gänzlich falschen Weg einschlug. [...] Was damit verloren ging, belegt das Buch auf eindrucksvolle Weise.“